Die aktuelle Version des New NetSupport Managers bietet nicht nur eine neue Benutzeroberfläche und eine verbesserte Performance. Sie ermöglicht über direkte Zugriffsmöglichkeiten auf eine Reihe von Funktionen auch eine einfachere Verwaltung der heute in vielen modernen Unternehmen üblichen komplexen heterogenen Systemumgebungen.




NEU - Automatisches Gruppieren aller angeschlossenen Systeme
Sämtliche angeschlossenen Rechner lassen sich innerhalb einer speziellen Baumstrukturansicht automatisch nach vordefinierten Kriterien wie Betriebssystemen oder Systemfamilien sortieren und anzeigen. Dies ist bei der Planung und Durchführung von Systemupgrades oder der Umstellung auf neue Technologien eine wertvolle Hilfe, da sich beispielsweise alle auf Basis einer bestimmten Windows- bzw. MAC OS-Version oder Linux-Distribution laufenden Systeme finden und zusammenfassen lassen.

NEU - Unterstützung für Intel® vPro™ Technologie
Immer mehr Anbieter liefern Server, Laptops und Desktop-Systeme aus, die Intel® vPro™ Technologie nutzen. Dank NetSupport Manager v11 lassen sich diese Systeme finden, durchsuchen und auch ohne vorher installierten NetSupport Manager-Client mit zahlreichen Funktionen fernsteuern, für die früher eine direkte Anwesenheit eines Technikers vor Ort notwendig war.
Dazu gehören auch die Möglichkeiten, die Systeme an- und auszuschalten, im Rahmen einer außerplanmäßigen Wartung neu zu starten, die BIOS-Informationen zu sichten und zu verändern oder das System mit einem auf einem anderen Rechner liegenden Image des Betriebssystems komplett neu zu starten. Die genannten Funktionen stehen auch auf Notebooks zur Verfügung, sofern diese an das Stromnetz angeschlossen sind.
NEU – Schnellzugriffsleiste
Neben anderen Funktionen sind in der neuen Schnellzugriffsleiste alle kürzlich angewählten einzelnen Systeme oder Systemgruppen besonders hervorgehoben. Mit einem einfachen Mausklick auf einzelnen Maschinen bietet ihnen NetSupport Manager in einem Pop-Up-Menü zahlreiche Fernwartungsfunktionen wie Verbinden, Anzeigen, Dateitransfer, Editieren der Registry (sofern auf dem Client freigegeben), Inventarisierung, Kommandozeilen-Eingabe und Chat.

NEU – Schnellsuche
Die Schnellzugriffsleiste enthält auch ein Suchfeld, über das durch die einfache Eingabe des Namens Systeme oder Systemgruppen gefunden werden können. Dabei werden die Suchergebnisse automatisch als eine separate Kategorie in der Baumstrukturansicht dargestellt.
ERWEITERT – Systemspezifische Detailansicht
Sobald das Kontrollfenster in die Detailansicht wechselt, können jedem Client-System weitere individuelle Informationen zugeordnet werden. Dies ist besonders bei Laptops interessant, wo sich beispielsweise der jeweilige Netzwerkstatus oder der Ladezustand der Batterie anzeigen lässt. Diese beiden Informationen stehen bei geöffnetem Client-Ansichtsfenster im Übrigen auch im System-Infobereich zur Verfügung. Darüber hinaus wird in der Detailansicht Datum und Uhrzeit der letzten aktiven Wartungsverbindung zu diesem Client angezeigt.
ERWEITERT – Systeme mit mehreren Monitoren
NetSupport Manager unterstützt Anwender mit mehreren Monitoren jetzt noch besser. Sobald in der Miniaturansicht angezeigt wird, dass das System über mehrere Displays verfügt, kann über eine Drop-Down-Liste nun das Abbild des gewünschten Monitors für die Anzeige ausgewählt werden.

ERWEITERT – Dateitransfer
NetSupport Manager v11 beinhaltet zahlreiche Verbesserungen und Erweiterungen bezüglich des Datei-Handlings.
So ist es nun bei geöffneter Client-Ansicht möglich, vom Explorer des Kontrollsystems - einschließlich dessen Desktop - Dateien und Ordner per Drag & Drop direkt auf dem Desktop des Zielsystems oder alternativ in die Local-, Remote, und Distributions-Fenster der Dateiübertragungsfunktion ablegen.
Bei besonders lang dauernden Dateiübertragungen lassen sich über Checkboxen in der Fortschrittsanzeige eventuelle Hinweise und Fehlermeldungen während des Transfers abschalten. Der Operator hat dabei die Wahl, ob er auf diese Hinweise direkt reagieren möchte, oder sich am Ende eine Zusammenfassung aller Meldungen anzeigen lassen will.
Beim Löschen von Dateien lassen sich eventuelle Bestätigungshinweise und –boxen abschalten. Generell werden Dateien des lokalen Systems nicht mehr unmittelbar gelöscht, sondern im Papierkorb abgelegt.
Die Spalten des Dateiübertragungsfensters lassen sich nun durch ein einfaches Verschieben der jeweiligen Spaltenbezeichnungen beliebig neu anordnen. Die dann aktuelle Ansicht wird für den zukünftigen Gebrauch gespeichert.
ERWEITERT – Unterstützung für Terminal Server
NetSupport Manager lässt sich jetzt noch leichter für Terminal Server-Umgebungen integrieren und konfigurieren.
Der NetSupport-Client wird nun nicht mehr bei jeder neuen Terminal Server-Sitzung als eigenständige Anwendung gestartet, sondern ruft einfach mit jeder neuen Sitzung einen eigenen Client-Prozess auf. Das bisher notwendige Terminal Server-Konfigurationswerkzeug wird dadurch überflüssig und auch die Fernwartungs-Performance wurde deutlich verbessert.
ERWEITERT – Mehr Leistung bei Microsoft Windows 7/Vista/Server 2008
Die Performance und die Handhabung bei der Fernwartung von Microsoft Windows 7, Vista und Server 2008 wurde unter anderem durch eine Überarbeitung der Benutzerverwaltung erheblich verbessert.
ERWEITERT – Audio-Unterstützung
Die bereits von den vorherigen Versionen bekannten bidirektionalen Audio-Funktionen wurden um die unmittelbare Übertragung der Client-System- und Anwendungsklänge zum Kontrollsystem erweitert.

ERWEITERT – Entferntes Strommanagement (Wake on LAN) über Teilnetze
Als Erweiterung des vorhandenen Netzwerksupports in früheren Versionen ermöglicht es NetSupport Manager 11 Administratoren jetzt, Computer im ganzen Unternehmen entfernt ein- oder auszuschalten. Dies macht die entfernte PC-Wartung noch einfacher und bietet ein zusätzliches Werkzeug zur Senkung des überflüssigen Energieverbrauchs und von Betriebskosten für PCs.
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